Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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aber keinen ſtraflichen Wunſch ferner mehr zu hegen.

Der ſtrenge Winterfroſt trieb ihn bald nach Hauſe; aber er beſchloß, von nun an jeden Tag wenigſtens eine Stunde auf dem Berge zuzubringen. Niemals fand er eine Spur, daß jemand hier geweſen ſey, und immer gewiſſer ward es ihm, daß Emma ihn von hier auf immer entfernt glaube und daß ihr Herz ſich mit der Zeit wieder beruhigen und eines beſſern Gluckes genießen werde. Mit dieſen Vorſtellungen beſchäftigte er ſich gewöhnlich, ſo lange er zwiſchen den Graͤ⸗ bern des Oybins ſich befand, uͤber welche ſein Weg ihn fuͤhrte und wo er ſtets einige Minuten auszuruhen pflegte. Aber bey dem Gedanken anjenes beſſere Gluͤck ergriff ihn immer ein eignes banges Gefuͤhl, welches ihn erſt dann wieder verließ, wenn er einen Blick in den fuͤrchterlichen Abgrund geworfen hatte, an welchem ſeine Grotte lag.

Das Herz hort nie auf, zu wuͤnſchen und zu begehren. Selbſt der Genuß, der nach Erfullung ſeiner kuhnſten Wuͤnſche ſich

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