Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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Ankuͤndigung dienten, daß es zwiſchen beiden Partheien wieder zum Handgemenge gekom⸗ men ſey.Heiliger Gott! wie wird es mei⸗ nem Vater ergehen! ſchrie ſie auf, und mit den grauſenvollſten Bildern und Farben be gann die Gefahr, in welche der Bedauerns⸗ werthe ſo ſchonungslos verſtrickt worden, ihr vor die zagende Seele zu Keten⸗

Bis gegen Mitteriacht währte mit zu nehmender Heftigkeit das Schießen fort; dann ward es ſchwaͤcher und ſchwaͤcher, und es trat die vorige lautleſe Ruhe wieder ein. Von Furcht und Angſt getrieben, war Jakobine während deſſen raſtlos von einer Ecke zur an⸗ dern umhergeirrt, und hatte bald durch in bruͤnſtiges Gebet, bald durch Ströme von Thränen dem ſchwer gepreßten Herzen Erleich⸗ terung zu verſchaſſen geſucht. Jetzt, da das Blutgeſchäft beendigt ſchien, und die Sehn⸗ ſucht nach der Räckkehr des Vaters ihr In nerſtes mit neuer Lebhaftigkeit zu ergreifen anſing, konnte ſie es in dem engen dumpfen Gemach, deſſen ſchwuͤle Luft ihre Beängſti⸗ gung und Beklemmung nur noch vermehrte