Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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Weiſe kann ihm, bei dem entſetzlichen Dienſt⸗ geſchäft, das man ihm aufgebuͤrdet, ein Un⸗ gluͤck begegnen!

Das größte Ungluͤck, das ihm zuſto⸗ ßen konnte, beſteht eben in dem unheilvollen Berufe ſelbſt, zu deſſen Uebernahme man ihn gezwungen! ſagte jener mit bedenklichernſter Geberde.Das Kriegsgluͤck iſt wandelbarz es wird auch diesmal ſeine Natur nicht ver⸗ leugnen. Und wenn nun die Unſrigen, was ja jeder gute Patriot von ganzer Seele hof⸗ fen und wuͤnſchen muß, uͤber kurz oder lang die ihnen entriſſenen Vortheile wieder gewin⸗ nen, in Zuruckwerfung des Feindes aufs neue bis nach dieſer Gegend vordringen, und es nun kund und ruchtbar wird, zu welcher Dienſtverrichtung ſich dein Vater von den fremden Machthabern hat brauchen laſſen; wie dann? Wird man ſeine Entſchuldigung, daß er dem Zwange und der Gewalt habe gehorchen muͤſſen, als guͤltig anerkennen? Wird nicht vielmehr mit allen ſeinen gehäffi⸗ gen und verderblichen Folgen ihn der Fluch treſſen, der nun einmal auf einem Gewerbe

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