Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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tigten Zweckes nur auf unbedeutende Ne⸗ ckereien beſchränkt, welche der beſchwerlichen Muͤhe, die verwegenen Freibeuter in ihren geheimen Schlupfwinkeln auszuſpuͤren, nicht werth gehalten, mithin auch nicht weiter be achtet wurden. Als jedoch, nach Verlauf ei niger Zeit die Hauptmacht des Feindes ſich gaͤnzlich aus dieſer Gegend entfernt hatte, um durch erneuerten Kampf und Sieg die bereits errungenen Vortheile zu vervielfaͤltigen, ge⸗ wann das Thun und Treiben der auf den Berghohen verſammelten kuͤhnen Abentheurer, deren Anzahl ſich mittlerweile von allen Sei ten her, bedeutend verſtärkt hatte, gar bald ein ernſteres Anſehen. Rachgierig und beu⸗ teluſtig zugleich, brachen ſie mit gewaffneter Hand aus ihrem Hinterhalte hervor, durch kreuzten, aller Furcht und Gefahr ſpottend, das umliegende flache Land, und Schrecken und Verwuͤſtung bezeichneten ihre Spur. Mit eben ſo liſtiger Umſicht als kecker Entſchloſſen⸗ heit dehnten ſie ihre Streifzuͤge weiter und weiter aus, bemächtigten bald hier bald dort ſich der fuͤr das feindliche Heer beſtimmten