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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
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haltenen Leichnam ſeiner Manette und ging, waͤhrend ihm ein Diener mit dem Kinde ſolgte, feſten Schrittes dem Rathhauſe zu, wo er mit den Worten:Ich bin der Moͤrder dieſer Frau, die Leiche hinlegte und nun ruhig ſtehen blieb, ſein Urtheil zu erwarten. Anfaͤnglich glaubten die Richter, Wahn⸗ ſinn ſpreche aus dem Armen; da ſie aber ſahen, daß er ſtill blieb und auf alle Fragen nur ſein Geſtändniß wiederhohlte, auch die von ihm als Zeugen aufgerufenen Milizen und andere Begleiter der Wagen, ſeine Ausſagen beſtätigen mußten: da wurden ſie endlich gezwungen ſeinen Worten zu glauben; und der Ungluͤckliche in ein Ge⸗ faͤngniß abgefuͤhrt; ſeine Sache aber, nebſt en Ausſagen der Andern vund den Ge⸗ ſtaͤndniſſen von ein Paar, bald darauf ein⸗ gefangenen Raͤubern, an das oberſte Tri⸗

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