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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
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keiner dieſer Heldenthaten Antheil, und wußte immer unter dem Vorwande koͤrper⸗ licher Schwaͤche von ſeiner Verwundung her, geſchickt es ſo zu machen, daß ihm, waͤhrend die Andern auszogen, die Be⸗ wachung der in Beſitz genommenen alten Ruinen verblieb, in welchen dermalen die Compagnje ihre NRiederlage hatte, nund die ſich ihrer Abgelegenheit wegen, auch trefflich zu ſolchem Zwecke eigneten. Daß Drian⸗ court ubrigens hieybei zugleich die Hoffnung hegte, gelegentlich ein Mal einen gunſtigen Zeitpunkt zu erlauern, in welchem er ſich von ſeinen abſcheulichen Geſaͤhrten die ihn ſtets

ſorgſam im Auge hielten, durch Flucht retten konnte, darf wohl kaum erſt bemerkt werden.

Leider gelang dies dem unglͤcklichen aber

nicht; ſein Schickſal ereilte ihn,eh' er dies

auszufuͤhreu vermochte. Ausgeſendete Spione hatten Gaßpnrin die Nachricht gebracht, daß den naͤchſten

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