166
Gasparin! rief er ee aus und cieſt erwiederte un c ne „So iſt's! ich bin es und ich hoffe, Du wirſt jetzt, wo ich große Abſichten mit Dir vorhabe, kluͤger und dankbarer ſeyn, wie einſt in den Steinbruͤchen von Mont⸗Menil und fpaͤter in Marſeille.“ nan Abel wollte hier unterbrechen, gispnin fuhr nber fort:„Schweig! das Reden iſt Dir jetzt ſchädlich und unnuͤtz dazu. Die Zeit des Bedenkens iſt fuͤr dich vorbei, mein Brief, den Du nicht erhalten ſhaſt, hat die Bewohner des Schloſſes uͤber das auf⸗ geklaͤrt, was Dun biſt. Dahin kannſt Du nimmer zuruͤcktehren, ſo wenig/ wie in die Welt, denn wiſſe, daß meine Leute Dich an dem Elenden St. Amarante gerächt haben; er iſt nicht mehr. Als er mit ſeiner bet⸗
ſchweſierlichen Mutter einige Taße, nachdem er Dich niedergeſtreckt hatte, fortreiſte, da
pßt du
gluch ſchne ob g geleg hune
brhi Di g pif
von ber
Du
u


