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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
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Ruhig hatte Abel unterdeß ſeinen Weg gemacht, und eben im Begriff, wieder in den Park des Schloſſes zu treten, trifft er auf St. Amarante, der ihn ſchon von weitem mit den ſhärteſten Worten belegt, und nun naͤher kommend, mit einer Wildheit ihn onfaͤllt, die Abel zwingt, zurückzuweichen. nen dieſem Augenblick faͤllt ein Schuß ans dem angrenzenden Holze und ſtreckt einen der Diener nieder; der Andere ergreift die Flucht und ſo ſiehen nun die Freunde

Auch das noch! ruft St. ich konnt' es denken, daß Deine Rotte nahe wari aber Deinem Lohne entgehſt Du nicht, Flender, und wenn ich auch neben Dir fallen muß, und mit dieſen Worten von neuem auf den Wehrloſen eindringend, ſtoßt er ſeinen Degen dem einſtigen Freunde in die Bruſt, der ſogleich blutend und be⸗

wußtlos niederſinkt, waͤhrend jetzt mehrere

befan deren ſchu

huhn gllein einander gegenuͤber. ſaptul

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