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expulſiren zu koͤnnen, in ſein Kloſter zuruͤck, und bereits der naͤchſte Morgen ſah ihn im Hauſe der Madame Petitpierre, wo Abel gerade gegenwaͤrtig war, den dießmal der ehrwuͤrdige Herr mit ganz beſonderer Freundlichkeit begruͤßte.
Nach einem Weilchen entfernte ſich Abel um ein ihm uͤbertragenes Geſchaͤft zu verrichten, waͤhrend der Herr Prior der Dame die Begebenheiten ſeiner frommen Reiſe referirte, und kaum war er zur Thuͤre hin⸗ aus, ſo ſprach Ignatius mit gleißendem Ton:
„Ein huͤbſcher, anſtaͤndiger Menſch, der Abel Belleroſe, oder Driancourt, wie er eigentlich heißt. Schade, ſchade! daß —— der Himmel mag es denen verzeihen, die ſo gewiſſenlos ſeine Erziehung verſaͤum⸗ ten. Maria und Joſeph, ich wollte es gar nicht glauben, denn wer kann denken, daß hinter einer ſo unſchuldigen Miene, wie er hat—— ach heiliger Dionys! der Menſch
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