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Abel hatte ſich den Plan gemacht, Frankreich, Europa, zu verlaſſen und in die Coolnieen zu gehen. Dort, jenſeits des Ozeans, hoffte er unerkannt zu bleiben, ein neues, nach unſeren Ehrbegriffen nicht be⸗ ſchmitztes, Leben beginnen zu koͤnnen. Er wandte daher, um dieſem Plane nachzu⸗ kommen, ſeine Schritte einer Kuͤſtenſtadt zu und die Gabe der Liebe, welche er von ſeinen Kameraden erhalten hatte, verbunden mit dem Geſchenke, das ihm der Commandeur des Regimentes beim Abſchiede reichte, langte gerade hin, ihn bis Breſt zu bringen. Hier hoffte er ein Schiff zu finden, auf welchem er ſich zur Ueberfahrt verdingen
koͤnnte; leider fand er aber keines, welches
ſobald unter Segel zu gehen gedachte, und ſo mußte er dann, die Zeit abwartend, einſt⸗ weilen ſich nach einem Unterkommen umſehen.
Das Gluͤck wollte ihm hier wohl. Die
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