140⁰
———
Das Regiment mußte ſein Standquar⸗
tier veraͤndern. Abels boͤſes Schickſal
wollte, daß es an einen Ort gelegt ward, durch welchen er einſt auf ſeiner Ruͤckkehr von Marſeille gekommen war. Man er⸗ kannte ihn hier wieder, und kaum erfuhren Einige ſeiner Kameraden, daß er die ent⸗
ehrende Strafe der Galeeren hatte erdulden
muͤſſen, ſo war es auch um ihn geſchehen⸗
Am Morgen nach der unſeligen Ent⸗
deckung traten drei Grenadiere von ſeiner Compagnie, alte, wackere Krieger, in ſein Quartier.„Abel“, ſprach der Aelteſte, und ſein Blick hing mit Bedauern an dem jun⸗ gen Manne,„Abel, Du biſt ein braver
Kamerad, und wir alle haben Dich lieb.
Aber Du biſt Galeerenſclave geweſen, war⸗ um? wiſſen wir nicht, und wollen es auch
nicht wiſſen. Du thuſt uns leid; mit Dir
öne
ſi nie zahm ſ in ein ſchlig theilte deren ih „ „ fut, in ment huhn 6t einen g
—
dienen koͤnnen wir jedoch ſo nicht mehr.
Du mußt Dich mit uns ſchlagen.“
hit hinr zullte


