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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
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ſiegelten ſeine Papiere, die ſo unſchuldig waren, wie die Sonne am Himmel, ſetzten ihn ſelbſt in einen Fiaker, und brachten ihn ſo in das Gebaͤude, das bis zur Re⸗ volution das Zwing⸗Uri Frankreichs war.

Unſerm Abel erlaubte man großmuͤthig,

hinzugehen, wohin er wollte.

18.

Seit lange hatte Abel ſchon den Plan gehegt, ſeine alte Goͤnnerin, Dame Ger⸗ trude, in ihrer laͤndlichen Zuruͤckgezogenheit einmal zu beſuchen. Die Zeit, hoffte er, wuͤrde ihren Zorn gegen ihn befaͤnftigt ha⸗ ben, und ſo machte er ſich denn, weil er eben nichts Beſſeres vorzunehmen wußte, auf den Weg.

WVillommen war er jedoch der guten

Frau nicht. Sie hatte ſich ſeit einiger Zeit einem alten reichen Hageſtolz, der

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