Druckschrift 
Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ne ihn —

Noth

rkaufen andert enz be⸗ find

t Ver⸗

ſünr lernen ge dr hatte⸗

, pas

Schwl Brod

e ſtur

135

—————

Da ſaßen dann oft die beiden Stief⸗ tinder des Gluͤcks in ihrem engen und ſchmalen Dachſtuͤbchen und philoſophirten, wenn ſie den Tag uͤber mühſam das Joch

des Lebens getragen, und langweilige Cor⸗ recturen geleſen, oder aͤhnliche Geiſterhe⸗ bende Arbeiten gemacht hatten— uͤber die

Uebel in dieſer beſten Welt; und ſo arm und beengend auch alles um ſie war, und ſo viele Entbehrungen auch das Geſchick ihm auflegte, ſo wuͤrde Abel doch glucklich geweſen ſeyn, endlich und zum Erſtenmal ein Weſen gefunden zu haben, das ihn ver⸗ ſtand und an ſich zog, haͤtte nicht das immer ſich wieder erneuernde Andenken an Manette, an ſein Kind, ihn oft auch dieſe Stunden verbittert.

Bald ſollte ſich indeß auch der ſuze

Schimmer von Ruhe, den der Arme bei

ſeinem theilnehmenden Freunde genoß, wie⸗ der verlieren, und er auf's neue unter die

—

1 6

——