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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
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wahrer Koͤnigsbiſſen, wie ſie ſich auszu⸗ druͤcken beliebte— ſey, und daß man nur zu bedauren habe, daß ſie ſo verwuͤnſcht tugendhaft waͤre. Ich, an ihrer Stelle, fuhr die liebenswuͤrdige Sprecherin fort, wollte weiß Gott, in der beſten Lage von der Welt ſeyn, und Euch, mein Freund, ſollte es dabei an nichts fehlen, denn Ihr ſcheint mir ein wackerer Burſche zu ſeyn.

Laß das, alte Hexe, fiel hier Monſieur Gasparin ein, und komm Bruͤderchen und trink mit uns ein Glas Genevre; das iſt beſſer wie der Schnikſchnak, und wird dir wohlthun. Mit dieſen Worten ſchenkte er nun unſerm Juͤngling einen tuͤchtigen Be⸗ cher des geruͤhmten Labetrunkes ein und darauf mit ihm anſtoßend, ſprach er weiter:

Ich hoffe, Du biſt der Unſere.

Abel wollte etwas erwiedern, jener aber unterbrach ihn ſogleich: