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Treffliche Rathſchlaͤge, entgegnete Abel. Geh', ich will nichts wiſſen.
Nun, ſo verhungere denn, ehrlicher Narr, waͤhrend Du im ueberfluß leben koͤnnteſt. Verhungere und laß Manet⸗ ten——
O Manette! o ich ungluͤcklicher!
Was hilft das Lamentiren. Dein Aeu⸗ ßeres zeigt genugſam, wie weit man heut zu Tage damit kommt. Sey kein Thor, Abel, und folge mir; ich bringe Dich zu lauter honetten Kerlen, luſtige Burſche, auf's Wort, die tauſendmal mehr werth ſind, wie all' das Gezuͤcht, welches mit dem Praͤdicat„Ehrlich“ behangen, taͤglich auf den Gaſſen frank und frey umherzieht, und doch nichts thut, als ſich einander betruͤgen. Komm, denke an Manetten, an Dein Kind——
Fuͤhre mich! rief Abel hier aus, fuͤhre mich, und gaͤng' es in die Hoͤlle.
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