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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
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Rit dieſen Worten ſchritt der Kruͤppel

der Thuͤre zu, und demuͤthig folgte unſer uͤngling. 6 z1. Kaum waren beide auf der Straße, ſo wandte ſich der Erſtere aber um, und fluͤ⸗ ſterte Abel mit einer ganz veraͤnderten Stimme zu:„Du thuſt als wenn Du mich nicht keunſt; folgſt mir aber von Wei⸗ tem,“ und nun, um die Ecke biegend, ſchritt der vorher ſo hinfaͤllig ausſehende Alte, dem munterſten Juͤnglinge gleich aus, alſo daß der ganz in Erſtaunen ob dieſer Verwandlung gerathene Driancourt, ihm kaum zu folgen vermochte.

So ging es fort durch Gaſſen, Gaͤß⸗ chen und Durchgaͤnge, in einem wahren Irgewinde, bis man endlich zu den Stein⸗ bruͤchen von Menil⸗Montant kam, wo der Unbekannte trefflich Beſcheid zu wiſſen ſchien und, die Schritte verdoppelnd, ſei⸗ nem Gefaͤhrten raſch nachzukommen winkte. —