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Manette hatte lſich unterdeß zu einer Bekanntin gefluͤchtet, deren Tochter ihre Freundin war, und wo ſie fuͤr's Erſte auch Obdach und Schutz gegen die weitern Aus⸗ bruͤche des ſtiefmütterlichen Zornes 6 durfte.
6.
Ein eben ſo ſchweres ungewitter zog aber uͤber Abels Haupt zuſammen, als der neue Herr Ober⸗Pfarrer von Charenton heimkehrte und Frau Gertrud noch in der erſten Aufwallung des Zornes, ihm alles harklein berichtete.
Bisher hatte ſich, wie bereits gemeldet, der Herr Vetter ſeit jenem feierlichen Actus in der Kirche, nicht mehr um den jungen
Verwandten bekuͤmmert. Das Aergerniß,
welches dieſer aber nicht ſowohl ihm, als dem keuſchen Gemuͤthe der Haushaͤlterin
.
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