16
Hauſe hinaus, vor ſich die Ausſicht, die nahende rauhe Herbſtnacht, hungernd unter freiem Himmel zubringen zu koͤnnen.— Kaum war er aber aus dem Zimmer, da fiel plotzlich ein Gedanke, ein ſeltener Fremdling, in den dicken Schaͤdel des Vi⸗ cars von Charenton, und das vor ſich ſte⸗ hende Deckelglas auf einen Zug leerend, begann der Ehrenmann, wie folget, zu uͤber⸗ legen:„Gott in der Hoh', was faͤllt mir ein! Das wäre ein Mittel—— Maria und Joſeph, ich darf nicht ſaͤumen!— Er iſt alt, gichtiſch, trinkt und ißt wie ein Dragoner, und dann, die Betſtunden, die er alle Abend mit ſeiner ſchwarzhaͤrigen Nichte haͤlt—— ja, ja, das geht nicht lange mehr, und wenn ich nun den kleinen Ketzer—— es kann nicht fehlen—— hohl mich—— Gott vergebe mir die Suͤnde! Gertrud! Frau Gertrud! ge⸗ ſchwind!“
huu ſtg ige
ſyb Eu
un tiſe unb den bile au un
it
das
fehl ni


