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Hand und linkiſchen Buͤcklingen den Brief uͤberreichte, den ihm ſeine beſorgte Mutter noch in der Scheideſtunde an den wohlha⸗ benden Herrn Vetter gegeben hatte.
Eine Weile ſah der Ehrenmann, be⸗ haglich in ſeinen Polſterſtuhl zuruͤckgelehnt, den Juͤngling ſtarr an, dann langſam den dargereichten Brief ihm abnehmend, ſetzte er eben ſo langſam die Brille auf ſeine hochrothe Naſe, betrachtete das Schreiben, ohne es zu eroͤffnen von allen Seiten, blickte wieder anf den Ueberbringer und ſchnarchte enblich, nachdem Abel ſeinen Spruch von Empfehlungen ſtotternd geendet, denſelben alſo an:
„Man nehme ſeinen Wiſch, und gehe ſeiner Wege; denn man iſt ein Landlaͤufer. Ich kenne Euch nicht und will Euch nicht kennen, und was Ihr mir da von Eurer Mutter ſagt, die ſich der Ehre ruͤhmt“ mit
mir verwandt zu ſeyn, ſo will ich auch von
fie der de
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