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gleich ſo vielen Andern auch in unſerer Zeit, mit dem Gebet trieb, bei ein Paar von ihnen Irreligioſitaͤt ſtatt Religioſitaͤt erweckte, und daß er ſo gewiſſermaßen der urheber der traurigen Schickſale wurde, welche ſie, und gerade den beſten unter ih⸗ nen, am meiſten in der Folge trafen.— Moͤchten dies Eltern und Erzieher im⸗ mer bedenken; es wuͤrde dann manchen Un⸗ gluͤcklichen, manchen Uebelthaͤter weniger in der Welt geben!—
2.
Der aͤlteſte Sohn mochte achtzehn, der juͤngſte ohngefaͤhr ſechzehn Jahre alt ſeyn, als Jonathan Driancourt zu ſeinen Vaͤtern ging und ſeine Wittwe, eine gute und brave Frau, die mit Muth und Ergebung ihr nicht immer angenehmes Loos duldſam getragen hatte, mit ſeinen Soͤhnen in ziem⸗


