Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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ern damit

er Nenſch von dem noch immer freundlichen, vollig bewohnbaren ein Aus⸗ Hauſe zu Huntercombe nur durch einen großen gruͤ⸗ ſsbchlin nen Anger oder Schaaftrift getrennt, und gewaͤhren e et wohl aus den Fenſtern des weſtlichen Fluͤgels deſſelben en pflege; einen wunderſchoͤnen Anblick. Ein Theil der kleinen Lächelnd Kapelle, das des Daches beraubte Schiff, mit ſeinen igen Nef⸗ verfallenen gothiſchen Fenſtern, und einige zertruͤm⸗ 4 netbeuteb merte Bogen der Kreuzgaͤnge, ſteigen, von Epheu 4 rict hatte, und Steinſaamen uͤberwachſen, aus den alten Baͤu⸗ ig Faſ⸗ men dort hervor; und im Mondenlichte ſehen ihre 3 Erbfüc grauen, duͤſter umzogenen Zimmer wie die ſchweigen⸗ 1 Liebhr⸗ den Geiſter fruͤherer Zeiten aus.

rie An Die Dame hielt hier einen Augenblick an; und es1 Abet da Niemand eine Bemerkung machte, um ſie daran hrn in zu erinnern, daß ſie, ſtatt eine Geſchichte vorzuleſen, zuunen eine erzahle, ſo blieb ſie noch immer frei von der ihr . gn⸗ eigenthuͤmlichen Schuͤchternheit. Waͤhrend ſich in uinn ihrem Kopfe die zarteſten Erinnerungen draͤngten, . Die zog ſie etwas aus ihrem Arbeitsbeutel hervor, das . iun an Groͤße und Geſtalt einem kleinen Buche glich; den ſess ſteckte wohl verwahrt in einem ſchwarzen Sam⸗ intign metfutteral, deſſen Federſchloß die Form eines Kreu⸗ he uie zes hatte, und in einem andern von rubinrothem mt nn Email eingelegt war. Die Beſitzerin oͤffnete es nicht 5. ſogleich, ſondern fuhr, mit dem Finger auf der Feder, it weiter fort. te 3»Ich brachte viele gluͤckliche Tage und froͤhliche ſißn z Abende in dem großen, beinahe fuͤrſtlichen Zimmer ein ſo zu, das die Ausſicht auf jene ſchweigenden Truͤmmer rz ſe gewaͤhrte. Dort horchte ich dem Harfenſpiel einer

Porter Erzähl. 1. 15