Eine ſtlle Wehmuth nahm ſein
Herz in Beſitz, er verſank in ſüͤſſe Träu⸗ mereyen. Die lieblichen Bilder der
Vergangenheit gaukelten vor ihn her, und die Hoffnung zauberte ihn ihre Wie⸗ derkehr mit den friſcheſten Farben vor.
Der Eintritt ſeines Steuermanns Robert, ſtörte ihn in ſeinen Phantaſien.
Robert. Kapitaine! warum ſo traurig. Biſt du krank?—
Gordon. Ach guter Robert,
ich bin krank, ſehr krank. Meine See⸗ le umduͤſtern traurige Gedanken, Tha⸗ ten halten meinen Wuͤnſchen nicht glei⸗


