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Und dann muß ich auch noch ein ſchreckliches Wort aufſchreiben, das ich an dem Tage, wo ich Paris verließ, hörte.
„Es war an jenem Tage eine große Bewegung; vielleicht wechſelte das Volk ſeine Herren. ich weiß es nicht; ich habe weder fragen noch hören wollen, aber in einem Straßenwinkel, in einer Gruppe ſagte ein Mann unter andern:
„Die Leidenden der Menſchheit werden die Waffen nicht ablegen!“
„Dies Wort klingt mir noch immer im Ohre... Bah! der Kampf iſt nicht nahe; ihn beſchlennigen, hieße ihn compromittiren; wozu helfen Arme ohne Ideen! Meine Kräfte, meine Waffen und meine Aufopferung würden zu nichts dienen, wenn ich nicht auch ſonſt ſchon ganz ausgebrannt, ganz erloſchen wäre... Auch wird der Kampf noch unnütz ſein fort, fort, ich will auf⸗ richtig das Leben abſchließen.
„Was liegt daran! Ich werde nach Frankreich zu⸗ rückkehren. Ja, ich werde in zehn Jahren ſehen, wo die alte Welt iſt, die Leidenden und die großen Män⸗ ner. Und dann, vielleicht dann werde ich mich entſchließen, etwa alle zehn Jahre den Continent zu befragen...
„Und wozu wäre es gut, mein Herr! Bin ich ſchon ſo alt, um zur Kindheit zurückzukehren?
„Was mögen die Leute meiner Goslette von meiner endloſen Reiſe denken... Doch was liegt daran! ſind es nicht Menſchen? Ich werde von nun an die Menſchen ohne Ruhe fliehen, weil ich eine finſtere, ſchreckliche und ächte Wahrheit entdeckt habe, ſo wahr, ſo ſchrecklich und ſo finſter, daß ich mich frage, ob ſie nicht Gott zur Schande gereicht:
„„lleberall, unaufhörlich, in allen Sprachen, unter
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