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und ihr vortrefflicher Freund ſitzen bereits. Feder und Federmeſſer ſind in aller Haͤnden, die Zeilen ſießen mit Leichtigkeit, ach das Herz wagt ſeine Ausdruͤcke nicht, und fehlt irgendwo das wahre Wort, ſo wird es durch ein Wort reinen Gefuͤh⸗ les erſetzt und das moͤchte leicht, das rechte Wort ſeyn.
Einer ließt dem andern ſeinen Brief vor und jeder iſt zufrieden. Paula hatte vor allem ohne es zu wollen, jene fromme kindliche Sprache gewaͤhlt, welche der ungluͤckliche ſo leicht verſteht, und wel⸗ che ihn troͤſtend ins Leben zuruͤck ruft.
Die Zeit verfloß unbemerkt. Paula ſah nach der Uhr. Vier Uhr, ſagte ſie traurig. Julie mußte nachſehen, ob der Brieftraͤger bereits da ge⸗ weſen war, denn es wohnten einige Englaͤnder im Hotel.„
Er iſt da geweſen! Alſtnoch einen Tag in Paris, ach, wie wird mir die Zeit lang werden.
„Die junge Fürſtinn Berloff wird indeſſen „bedenken, daß ſie in vierzehn Tagen nichts mehr „wird zu wuͤnſchen haben und alſo einige Stunden „leicht voruͤber fließen werden.“— Ich habe un⸗ recht! ich fuͤhl es, und werde von heute an bis morgen mich nur dem Vergnuͤgen und der Hoffnung uͤberlaſſen.—„Der Hoffnung? jetzt konnen Sie Gewiß⸗


