— Aber Erich:—„Er wird verhört werden, Sie „ſind bereits fort, man wird ihn laufen laſſen und
„uͤber kurz oder lang werden Sie den treuen Die⸗
„ner, von dem Sie ſich ungern zu trennen ſcheinen, „wiederſehen.“— Aber Palowski.—„Kein Aber „mehr, entweder in zwei Stunden auf dem Wege „nach Bruͤſſel, oder morgen ins Gefaͤngniß. Alſo ich bitte, bekommen Sie diesmal Kopfweh.“
Die Fuͤrſtinn nahm jene leidende Miene an, welche die Damen ſo vollkommen in ihrer Gewalt haben. Jedermann ſieht, daß Palowskis Arm ſie kaum erhalten konnte. Der junge Herr, welcher ihr vor einer Viertelſtunde ſo lebhaft die Cvur machte, nähert ſich, und ſchien geneigt, einen zweiten Arm zu bieten.„Sie ſollten ihm Muth machen, fuͤſterte „ihr der Fuͤrſt zu, er wird gern auf Ihre Koſten und ſeine Gegenwart uͤberhebt Sie ei⸗ „nes langweiligen Tete a 1ete mit Matiska.“— Kommen Sie, fort nach Hauſe, ſagte die Fuͤrſtinn.
Die zwei Stunden waren noch nicht vollendet, und ſchon rollte der Wagen durch die Pforte St. Martin. Wiederum ein gut angewendeter Tag, ſagte der Prinz zu ſich ſelbſt. Auf dem Ball habe ich nichts mehr zu thun, alſo zu Bette. Morgen will ich der Etikette halber dem Geſandten einen Beſuch machen.
Ende des erſten Theils.


