Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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mont hatte Firmin befohlen, nichts zu leſen, ſon⸗ dern die Papiere unter Siegel zu nehmen. Fir⸗ min, ein puͤnktlicher Befolger der empfangenen Befehle, druͤckte ſein Pettſchaft darauf und fing ein muͤndliches Gericht von neuem an. Er fragte den Gefangenen um ſeinen Namen; er nannte ſich Erich Powl; was ihn fuͤr Geſchaͤfte hierher gefuͤhrt⸗ der Gefangene verwies auf ſeine Brieftaſche, aber Firmin huͤtete ſich wohl, das geringſte zu dffnen und zu leſen. Ein Gens'darme von Loges trat ein und mel⸗ dete, daß der Herr Maire des Kantons, und der Maire von Acheres alles zu beendigen wuͤnſchten, weshalb die Papiere und der Gefangene der Polizei⸗ praͤfektur uͤberliefert werden ſollten.Gut, ſprach Firmin, unterdeſſen trinken wir eins. Hier, dies Portefeuille gebt dem Herrn von Polmont. Wir haben unſre Kleider bei der Dorfwache, einen kleinen Buͤchſenſchuß von hier, gelaſſen, holt ſie bei Eurer Ruͤckkehr, ſindet ihr einen guten Eier⸗ kuchen und noch ein Glas Wein, nicht wahr Muͤt⸗ terchen? Von Herzen gern, Herr Firmin. Alſo doch Firmin, dachte Erich, der Schelm heute fruͤh war alſo kluͤger, als ich, und uͤberlie⸗ ferte mich den Gensdarmen. Wie koͤmmt er aber dazu? Sollte es vielleicht ein Spion des Grafen 1.[10]