Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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liche Bediente, deſſen Bertrand fruͤher erwaͤhnte, ſichtbar wurde. Er fuͤhrte einen Wagen, mit Kof⸗ fern und Effekten bepackt, dem Schiffe zu, das nach Jerſey beſtimmt war.„Ich habe mich geirrt, ſagte „Herr Martin, ſie wollen nach Jerſey und von „dort alſo weiter; jetzt, Bertrand, laß uns handeln.

Er ging gerade auf den Bedienten zu und klopfte ihm hart auf die Achſel.„Erich, gelt, Du „vermutheſt mich heute nicht hier; Der Bediente hielt ſtill und Schrecken und Angſt mahlten ſich in allen ſeinen Zuͤgen; er bringt muͤhſam ſeine Ent⸗ ſchuldigung vor, daß er die Befehle ſeiner Herr⸗ ſchaft befolgen muͤſſe.—„In Rußland ſtraft man „olche Folgſamkeit mit der Knute, hier ſchickt „man ſolche Burſchen aufdie Galeeren. Du „weißt, es ſteht in meiner Macht, gehorche ſchwei⸗ „gend, ſonſt biſt Du verloren. Wende Deinen Wa⸗ „gen und folge uns zum Gaſthauſe.“

Sie waren kaum zum Thore hinein, als Ber⸗ trand Bolesko erblickte, der nach dem Meere zu hinabzugehen ſchien. Ein junges Frauenzimmer hatte ihm den Arm gegeben, und ihr Benehmen ließ kaum eine Art von Gewalt und Zwang ver⸗ muthen. Bertrand ſeckte ſeine falſche Naſe in die Taſche, eilte auf ihn zu, und rjef ihn an: