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Herr de la Tour ſchon erhalten hat, noch hinzu und erkläre ihn ſomit für den Deputirten.“
Einiges Gemurmel der Unzufriedenheit ließ ſich ver⸗ nehmen.„Sergeant! man möge Diejenigen, welche die
gute Ordnung ſtören, verhaften.“ Das tiefſte Stillſchwei⸗ gen herrſchte in dem Saale und die Sitzung wurde auf⸗
gehoben.
Der Capitän ließ aufdem Hauptplatze einen neuen Trom⸗ melwirbel ſchlagen.„Bewohner von Arpajon! Ihr habt Euch als Freunde der guten Sache gezeigt, indem Ihr Herrn de la Tour aus fretem Antriebe zu Eurem Deputirten ge⸗ wählt habt. Aber es giebt überall Störer der öffentlichen Ordnung; ſpürt Dieſelben ſorgfältig aus und zeigt ſie an, denn wenn dem Eigenthume oder den Perſonen der Ma⸗ dame de la Tour während der Abweſenheit ihres Gemahls
auch nur der geringſte Schade zugefügt würde, ſo würde
der Herzog von Guiſe in Arpajon keinen Stein auf dem andern laſſen, denn er hält eben ſo viel auf die ſtrengſte Gerechtigkeit, als auf die Freiheit der Abſtimmung.“
Auf dieſe Art wurden damals die meiſten Wahlen vor⸗
genommen.
Dreiundzwanzigſtes Kapitel. Zweite Generalſtaaten zu Blois. Ermor⸗ dung des Herzogs von Guiſe.
Der Capitän war weder im Stande zu gehen, noch
ſich auf dem Pferde zu erhalten. Ich ſtand eben im Be⸗


