Teil eines Werkes 
13. bis 15. Bändchen, Die heilige Ligue oder der Spion : 2. Band (1846) Der Spion
Entstehung
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mächer geführt hatte, wieder herab.Dein Herr, ſagte er zu meinem Bedienten,iſt ein Taugenichts, der die Leidenſchaft hat, ſich in Alles zu miſchen, und den die trau⸗ rigſten Erfahrungen von dieſer abſcheulichen Gewohnheit nicht heilen werden; ich verdanke ihm den höchſt unan⸗

genehmen Auftritt, den ich ſoeben ausgeſtanden habe. Er

möge es nicht verſuchen ſich zu rechtfertigen, ſeine Gegen⸗ wart würde Anlaß zu neuen Erklärungen geben, die in dieſem Augenblicke nur gefährlich ſein können; er hat von mir einen Urlaub verlangt, um ſeine Colombe aufſuchen zu gehen, ich will ihm einen auf hundert Jahre ertheilen: da wird er Zeit genug haben ſeine Schöne aufzuſuchen. Und das, was er von Ihnen hat, Monſeigneur? Möge er behalten, und ich will ihn nicht wiederſehen. Da wäre denn, ſagte Andrézu mir,der verwickeltſte Umſchwung der Dinge, ſo gut es eben gehen mochte, voll⸗ ſtändig zu Ende gebracht; laſſen Sie uns nun einmal Ihre Lage betrachten. Sie beſitzen zehntauſend Livres in klingender Münze, und damit kann man weit kommen. Zu dieſer Hauptſache haben wir noch Nebendinge hinzuzufü⸗ gen, die gar nicht zu verachten ſind; eine vollſtändige ele⸗ gante Garderobe, die Ihnen geſtatten wird ſich überall vor⸗ zuſtellen, ein ziemlich hübſcher Wagen, den man ſich die Mühe genommen hat von Poitiers hierher zu führen, zwei gute Maulthiere und ein ausgezeichnetes Pferd, mit allem Dem kann man bequem reiſen.Wir wollen ſogleich abreiſen, André.Das wollen wir, mein Herrz es iſt auch das Beſte, was wir thun können. In weniger als