Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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get hatte, und am andern Morgen der helle Ta⸗ Sſrahr der Vernunft die phantaſtiſchen Geburten e Nacht beleuchtete, dann fand ich freylich, daß ich thöricht entworfen hatte, und noch thörichter ausgeführt haben würde. Aber du kannſt aus die⸗ Geſtändniſſe ſchließen, in welcher Stimmung ſeine Seele ſich damahls befand. Nach und nach hört nun freylich dieſe Spannung uf; und hätte nicht in dieſen letzten Tagen die ic im Dich meine Phantaſie ſo unangenehm häftigt, ſo könnte ich ſagen, ich fange an, mich idiith ne neuen Verhältniſſe zu fügen. Es it n eniti, daß ich in dieſem Hauſe 48 S wohſthätig hat ſich die Natur an uns elichen bewieſen, da ſie uns die Ge⸗ ſolchen ſtillwirkenden, aber allmäch⸗ erkriften verſehen, zur Begleiterinn gabl anches, das mir im Anfange, als ich hier⸗

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ſis für ſich allein betrge et, Tadel rdienen, aber gerade an ihrem Otte zu die⸗ SrZeit nic alkein nicht tadelnswürdig, ſondern