Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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vor, ſo iſt es um ihre gute Meinung von der Per⸗ ſon, an der ſie ſie bemerken, gethan; ſie ött nun zu den gemeinen Seelen, zu den roheß. turen, und aus dieſer moraliſchen Hölle iſt beh

jenen hohen Geiſtern keine Erlöſung iehr Be⸗ denken Sie das, mein Freund, und prüfen nS genau, ob das Glück, ein ſchönes und öhiches Weib zu bekommen denn ich rruthe, daß die

hundert tauſend Gulden keinen Leriigen Antheil an Lorchens Liebenswürdigkeit bey Ihnen haben. werden die gewaltſame Spännung⸗ die immer⸗ währende Selbſtverläugnng das ganz Ge⸗ webe von Verſtellung und Liſt wergelten kann,. dem Sie ſichncihe Zeit werden unterwerfen müſſen! Ich hoffe jetzt in wenig Tagen nach mei⸗ nem lieben*** zurück zu kehr ren; deln meits te Mutter iſt faſt ganz yergöſteitt ner nicht mehr. Wie ſehr ich mi wie herzlich ich mich darna mir ohne laüß Mann auch ſchyn Kügedul Hauſe zu vermiſſenz und⸗vbn

noch ſein Berz etwas von t Bedürfniſſe wiß⸗ ſo gibtes doch eine Meige kleiner häuslicher Ge⸗

wetn welhet ihm ſeine feizige Spobiethiut