Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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theil wird ſie um deſto ſicherer leiten, als ſinnliche rnehmungen ſtets weniger Täuſchungen un⸗ vorfen ſind, als abſtracte Ideen und gewagte Socheſen. Beſonders aber wird ein Weib in ihrem eigenen Herzen immer den untrüglichſten Scfüſſel zu den verborgenſten Tiefen eines andern eiberherzens finden, und den Gehalt und Werth esfelben weit beſſer würdigen, als wir Männer, in Re ine Eiferſucht die ruhige

1 ber das iſt es eben, was 5 und wovon ich jetzt eben bey Buliane ein auffallendes Bey⸗ wiſſen, daß es Julianen Schön⸗ rf wede Fn Verſtand noch geübten Kennerblicke 1 5 fehlt, um die Menſchen zu bemerken und zu wür⸗ digenz bennoch läßt ſie, wie es mir vorkommt, Lorchen alzuwenig Gerechtigkeit widerfahren. Sie bet gchtet ſie mit ſo viel Geriigſchätzung, behan⸗ ie im Gofühle ihrer überlegenheit an Welt⸗ 3 keintniß nd ſo Ei als Su und

eſtreitbare Vorzi⸗ ie ſich gerad⸗ da am lie enswürdigſten ſen⸗ o Jvlchens Charaktetr manches zu wünſchen i ichen dieß ſtze Pnd der allgemei