Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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ſich um die kleinſten Stellen an dem neuen geriſ⸗ ſen hatten, mit welchem heldenmuͤthigen Stoi⸗ cismus ſtanden die jetzt in weiß ſeidenen Strům⸗ pfen und Schuhen, den Puth unter dem Arm da und ließen den Regen auf ihre gold, und ſilberge⸗ ſtickten Röcke herab fallen! Deſodry befand ſich unter denen die am naſſeſten wurdenz ich weiß nicht, war er es oder ein Anderer, der, da ihn jemand bedauerte, mit zufriedenem Lächeln bebend erwiederte:O der Regen iſt nicht kalt. Endlich war die Porſtellung zu Ende; man erhob ſich, um ſich nach dem Schloſſe zu begeben, wo nun ein Ball ſtatt fand. Hier ſprach man von dem Stuͤcke; der Kaiſer fand es erbärmlich und natürlich pflichtete alles dieſer Anſicht bei. Deſodry war, ſo naß wie er war, genöthigt, durch einen großen Theil des Parks bis beinahe zur Bruͤcke zu gehen, um bis zu ſeinem Wagen zu kommen; zitternd vor Froſt ſtieg er ein, noch ſchuͤttelte es ihn als er in ſeiner Wohnung an⸗ langte; aber was that das der Kaiſer hatte ihn bemerkt, er hatte nach ihm hingeſehen und gnädig mit dem Kopfe genickt!