Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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Ich bin es er wird. ſteigen,.

In dieſem ein

einen Brief. Mein Freund nahm das Schrei⸗

ben.Von der Armee, ſprach er, den Poſt⸗ ſtempel betrachtend,von meinem Sohn! doch nein! es iſt nicht ſeine Hand. Et tiß das Couvert ab und las.eine Todten⸗ blaͤſſe uͤberzog ſein Geſicht; er fing an zu wan⸗ kenich ſprang hinzu mit einem herzzerreißenden Schrei ſank er in meine Atme. Sein Sohn war nicht mehr am Leben. Nein, nie habe ich den furchtbaren Schmerz eines gebrochenen Vaterherzens mehr geſehen, wie in dieſem Moment. Der Ungluͤckliche ſtieß nur noch, ſich das Haar zerraufend, ein wildes Geſchrei aus.Mein Sohn! mein Afred! mein Sohn! rief er in einem fort und warf ſich wie wahnſinnig nieder; dann ſprang er wie⸗ der auf und ſchrie:Fluch dem Tyrannen, der unſere Kinder opfert! Fluch dem Wuͤtherich, der mir meinen Sohn zur Schlachtbank fuͤhrte.

Fluch ihm, der ſeinen Thron auf Leichenhügel

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