Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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atmer Schwiegerſohn befand, ſogleich auf den eigentlichen Gegenſtand meinee Beſuches kam, ſo begann er nun mit einer Menge Umſchweife allerlei Entſchuldigungen wegen ſeines bisherigen Schweigens herzuſtottern, und zuletzt mir abermals viel Tröſtliches vorzuerzählen, was er naͤmlich noch alles zu thun gedenke und hoffe, wenn nur erſt dies und f beſtitigt, dies 2 ienes nbees gewörden ſey.

Ich ſah zu gut, dies Rcen men lief, um nicht ungeduldig zu werden. Schärfer jetzt in ihn dringend, mir offen zu ſagen, ob und was wir zu hoffen hätten, ſah er ſich endlich ge⸗ zwungen, mir zu geſtehen, ſeine Verhältniſſe er⸗ laubten es ihm nicht, ſich gerade zu für Menſchen zu verwenden, die, wie wir, die frühere kaiſerliche Gnade ſo ſchnoͤde abgewieſen hätten. Ich geſtehe, daß dies Bekenntniß einer erbärmlichen Ruͤck⸗ ſichtsnehmung, dieſer klägliche Schranzen⸗Egois⸗ mus, mich empörte. Sehend, wie der Mann, welcher vermöge ſeiner Verbindungen ſo leicht hel⸗ fen konnte, aus feiger Aengſtlichkeit ſich zuruͤck⸗ zog, nachdem er erſt unaufgefordert goldene Verge