— 10— — ſetzte der Ehrenmann am Schluß ſeiner Rede
hinzu— der Herr Valentin, der ſo in unſere
Mitte hereingeſchneit iſt, man weiß nicht wie? Wo kommt er her? was will er? O, Buͤrger von Pont⸗l⸗Eveque, ich ſage Euch, hinter dieſem Valentin ſteckt eine ganze Legion Föderaliſten und Ariſtokraten, und als guter Patriot muß ich ihn fuͤr verdaͤchtig erklaͤren.“ „Ja, ſo iſt es; er iſt verdaͤchtig!“ ſchrieen die Andern. Eine Stunde darauf ſprach man bereits auf dem Kaffeehauſe von der Sache. Herr Louis Chavet, obſchon der entſchiedenſte Gegner der Clubbiſten, konnte doch nicht umhin, ihnen diesmal beizuſtimmen, denn der verdachtige Valentin hatte ja ſeine Epigramme matt, und ſeine Verſe lahm gefunden, und wie die Roth⸗ muͤtzen vorher dem Herrn Fadin, ſo ſtimmten ihm jetzt die Beſucher des Kaffeehauſes bei, denn er führte hier das Wort, wie jener im Elubb. Herr Chavet der Vater, ein ruhiger und vernuͤnftiger Mann, ärgerte ſich uͤber ſeines Sohnes Ausſpruch nicht wenig, und warnte ſo⸗
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