Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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wie er uͤber das Elend der Menſchen lacht, als Froment mich jetzt mit verzerrten Mienen an⸗ grinſte und mit rauher Stimme fragte:Was giebt's? was willſt du? Ich gab mich nun zu erkennen, denn der alte Suͤnder erinnerte ſi ich meiner nicht mehr.Ach! du biſt's, Aubin, fuhr er fort,das Doctorchen, das immer den Philoſophen machte. Ich kenne euch Volk ſchon; immer furchtſam, immer zaghaft, ſeyd ihr zu nichts Großem zu brauchen, und haltet nur Andere mit eurer albernen Moral zuruͤck. Was willſt du jetzt von mir? Ein Certificat deines Patriotismus? Wende dich an die Co⸗ mittee; aber auf mich rechne nicht. Alles, was ich thun kann, iſt, daß ich nicht ſagen will, daß ich dich von ſonſt her als einen Lauen kenne.

Ich ſagte ihm nun, daß ich nicht meinet⸗

wegen käme, ſondern ihn bitten wolle, ſich füͤr Deſodry zu verwenden⸗

Der Name Deſodry war kaum ſ meine Lippen, ſo gerieth der Wuͤtherich in einen un⸗ baͤndigen Zorn.Was iſt das! rief er mit ſchaͤumendem Munde aus;Deſodry! fur die⸗