Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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nuͤtze! Und glaubſt du etwa, ich muͤßte darum uͤber den Hof ſchweigen, weil ich ihm einen Rang abkaufe? Iſt die Sache denn etwas An⸗ deres als ein Handel? Lege ich mir etwa da⸗ durch eine Verbindlichkeit auf? Ich gebe mein Geld, damit iſt's alle. Keine Schonung, kein feiges Ruͤckſichtsnehmen kommt mir deswegen in den Sinn. Nein, mich beſeelt blos die Liebe fuͤr das Wohl des großen Ganzen; ich fuͤhle den Muth in mir, die allgemeinen Rechte gegen ihre Unterdruͤcker zu vertheidigen, und die Ty⸗ rannen moͤgen ſich nicht einbilden, als wären ſie ſchon am Ziele! Ich habe den Kopf voll Plaͤne, wie ich ihre Anmaßungen zuruͤckweiſen will; man ſoll an mich denken!“ So raiſonnirte mein philoſophiſcher ge der ſich ſchon im Geiſte als Reformator der Welt erblickte, waͤhrend er eine Summe Geld wegſchmiß, um ſich einen Hoftitel zu erkaufen.— Wer ſich gegen die Mißbraͤuche erhebt, hat natuͤrlich Alle gegen ſich, denen eben dieſe Miß⸗ braͤuche ein behagliches Lager ſind, und wer ſich in Dinge miſcht und über ſolche urtheilt, die