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ſeyn, fingen an, ſich mit dem Gedanken vertraut zu machen, daß ſie wohl zu etwas Beſſerem be⸗ rufen ſeyen, als fort und fort unter der Laſt kirchlicher und buͤrgerlicher Vorurtheile, die ſie niederdruckten, zu ſeufzen, und indem ſie einen Blick auf die Geſchichte ihres Landes warfen, fanden ſie Stoff genug zum Nachdenken. Sie ſahen, wie in den Kriegen der Ligue der Clerus und der Adel den Boden der Heimath mit Blut gedüngt hatten, ohne auf das Elend des Volks Ruͤckſicht zu nehmen: ſie ſahen, wie ſpäter in den Streitigkeiten der Fronde die Vornehmen ſich zu den elendeſten und lächerlichſten Raͤnken und Kleinigkeiten herabließen, und abermals kein Menſch an das gemarterte Volk dachte; ſie fingen an, neben dem Glanz auch das Elend der Regierung des geprieſenen großen Ludwig zu betrachten, und die Aergerniſſe und Ausſchwei⸗ fungen der Regentſchaft, ſo wie die Schwaͤche und Erbaͤrmlichkeit der Verwaltung in allen Zweigen unter Ludwig XV.— die ſelbſt ſo weit ging, daß der bis dahin unter allem Jammer noch behauptete Nationalruhm der Tapferkeit
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