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unterrichtet von dem Vorgefallenen ſprach er zu Deſodry:„Junger Mann, Sie haben einen großen Fehler begangen. Warum unter⸗ richteten Sie Ihre Obern, warum Ihre Ver⸗
wandten nicht von der Aenderung ihres Ent⸗
ſchluſſes? Da konnte Alles mit Ruhe und An⸗ ſtand ausgeglichen werden, während jetzt ein öf⸗ fentliches Aergerniß gegeben worden iſt. Auch Sie, Herr Lecoq, haben bei der Sache gefehltz ſtatt Ihren Neffen heimlich zu entfuͤhren, konn⸗ Sie mit dem Abbe l'Omont ſprechen, und ich bin uͤberzeugt, das dieſer allgemein als ſanft und milde bekannte Mann ſeinen raſenden Col⸗ legen wuͤrde abgehalten haben, Ihren Neffen ſo oͤffentlich zu verunglimpfen.“
Waͤhrend Thierry noch ſo ſprach, oͤffnete ſich abermals die Thuͤre, und zu unſerer Ueber⸗ raſchung ſahen wir den ehrwuͤrdigen S hereinkommen.
„Mein theurer Sehn⸗ begann er ſogleich,
ſich zu Deſodry wendend,„ich habe geglaubt
eilen zu muſſen, um Ihnen Troſt nach dem großen Verſehen zu bringen, welches Sie ſo eben
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