Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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trat der Prälat herein.Hinaus! hinaus fli⸗

ſterte Deſodry jetzt mit halberſtickter Stimme,

und während des Trubels, welchen die Ankunft

des Biſchofs machte, fuͤhrten wir ihn, ihn un⸗

wohl glaubend, in den Hof.

Hier athmete der Arme wie neu belebt auf,

und unſere Haͤnde ergreifend, rief er aus: Mein Onkel! mein Freund! rettet mich; ich kann, ich kann nicht Prieſter werden!

Was! ſchrie hier Herr Lecoq entzuͤckt,Du

willſt nicht Sous⸗Diaconus werden? o welch'

ein Gluͤck! Komm! komm! ſetzte er, Deſodry's Wankelmuth fürchtend, hinzu, komm und eile,

kein Moment iſt zu verlieren.

Die Ankunft des Prälaten hatte das ganze Haus in Bewegung geſetzt; der Hof ſtand voller Kutſchen, die Thuͤre nach der Straße war unbe⸗ wacht offen geblieben; niemand ſah auf uns. Froh wie ein Sieger fuͤhrte der ehrliche Buͤr⸗ ger ſeinen geretteten Neffen durch die Pforte; ich folgte ſchweigend und ſtaunend. Auf der Straße angelangt, winkte Herr Lecoq einem Fiakre, ſchob Deſodry in den Wagen, und rief