Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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Freund, mein lieber Georg,“ ſprach der Doctor, „Du ſiehſt, Dein Candibat iſt gängtich goſchei⸗ tert; wirſt Du Dich nun noch länger weigern, dieſe Stimmen Deinem Onkel zuzuwenden?“ —„Mein Freund, mein Kamerad,“ ſprach Dauvert,„Du kannſt ſichts mehr für Deinn philoſophiſchen General thun; nach Deinem eig⸗ nen Eingeſtaͤndniſſe wuͤrde Dein Onkel nur ein ſchlechter Deputirter ſeyn; friſch! faſſe Muth⸗ faſſe Vertrauen zum Miniſterium, deſſen Ab⸗ ſichten vortrefflich ſind⸗“—„Denke an Deine Familie,“ hatte der Doctor hinzugeſetzt.== Vergiß nicht, was Du dem Herzoge biſt,“ rief Daubert noch im Abgehen. Gedbrg entmuthigt, verzagend am Beſſeren, hatte ei⸗ nem Onkel nichts— er— Daubott michts ninutch 2nn dtiſe n n Der nebin Tag nn mit Er⸗ ſtaunen ſah man noch eine Menge alter, bis⸗ her ausgebliebener, zum Theil kranker Wähler zur Verſtärkung der miniſteriellen Paothei an⸗ kommen, ſo daß jezt die ganze Verſammlunz aus dreihundert zwei und ſiebzig Stimmenden beſtand. Herr Dauvert hatte dieſe Rekruten