Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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ſchlug die große Stunde! die Sitzung begaun, die Wahl der Deputirten ging vor ſich. Viele Wohler zeigten gefliſſentlich auf eine geſchickte Art ihre Zettel; Andere ſuchten ſie eben ſo forgfaͤltig zu verbergen; Georg, ohne Furcht und auch ohne den Wunſch, ſich geltend zu machen) zeigte den ſeinigen nicht, verbarg ihn aber auch nicht; wer neugierig war, konnte ihn leſen. Die Verſammlung beſtand aus dreihun⸗ dert fuͤnf und funfzig Stimmenden; die entſchei⸗ dende Mehrheit war daher hundert acht und ſiebzig. Herr St. Firmin erhielt hundert funf und fuhfzig Stimmen, der Praͤſident des Col⸗ legiuins hundert und zwei, der Vicomte von* neun und achtzig, Georgs Candidat— achtez ein Zettel war Rull.

Georg empfand einen großen Schmerz— Hoffnung ſo getauſcht zu ſehen. Als ihm der Gedanke kam, die Wahl auf Herrn Moram⸗ bert zu leiten, da war es ihm um nichts dabei zu thun, als einen wuͤrdigen Vertreter der Volksrechte in die Kammer zu bringen und er hatte ſich geſchmeichelt, daß alle Rechtſchaffene, alle wahren Vaterlandsfreunde ihre Stimmen