Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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Tanz und Putzangelegenheiten zu thun; allein

in der Provinz kann nichts Großes oder Klei⸗ nes ſich begeben, ohne daß alle Weiber in Be⸗ wegung gerathen. Und nun vollends eine De⸗

putirtenwahl! Wie viel Stoff giebt dies zu Ge⸗

ſpraͤchen, zu vertraulichen Mittheilungen und zugleich, wie viel Durchſteckereien, wie viel Schmeicheleien, wie viel Gelegenheiten ſich thaͤ⸗ tig und einflußreich zu zeigen“ finden ſich da! Mehr als eine wurde ſchon Ultra oder Liberale weil der Eheherr eine entgegengeſezte Anſicht hatte, und, wenn man den boͤſen Zungen glau⸗ ben darf, ſo ſoll ſelbſt Eine, die bis dahin von einer unbeugſamen Tugend belebt war, einen Augenblick ſchwach geweſen ſeyn um einen hartnäͤckigen liberalen Wähler zu loyaleren Ge⸗ Mit welcher Wuͤrde machte aber jezt vor allen Madame St. Firmin die Honneurs in ihrem Hauſe, oder vielmehr in dem erſten Gaſthofe, in welchem ſich Herr St. Firmin einquartirt hatte und hier offne Tafel hielt. Die Geiſtlichkeit war dabei ebenfalls nicht müſ⸗ ſig, auch ſie war in zwei Sheile getheilt; die