Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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die empfindſame Alphonſine, obſchon ſie ganz⸗ lich durch Dauvert fuͤr die neuen Ideen ihres Vaters gewonnen war, fand es doch ſehr un⸗ recht, daß er nicht als ein guter Verwandter fuͤr ſeinen Onkel St. Firmin votiren wollte, der ihm ein ſo treuer Vormund geweſen war, und Beide uͤberhaͤuften ihn nun mit ſpitzen und ſcharfen Bemerkungen, die der ehrliche und ſchuͤchterne Georg nur wenig, und ſtotternd zu erwiedern verſtand. Endlich, da die Sache doch zu arg wurde, glaubte er, Mutter und Tochter mit aller Artigkeit bemerklich machen zu muͤſſen, daß er dafuͤr hielte, die Damen könnten recht fuͤglich die Sorge, ſich mit politiſchen Angele⸗ genheiten zu befaſſen, den Maͤnnern allein uͤber⸗ laſſen, da ſie ſchwerlich dergleichen Dinge ſo gut verſtehen duͤrften, wie die Kunſt, zugefallen. Es laͤßt ſich denken, daß dieſe Bemerkung die Laune der Damen nicht verſuͤßte; die Epi⸗ gramme und die Spoͤttereien wurden nun nur noch ſchaͤrfer.

Victorine befand ſich— es war hr ſchmerzlich, Georg ſo behandelt. zu ſehen,

und ſie nahm das Wort.„Sie ſind ſehr II. C