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einen Bonapartiſten an, ihn, der ſich geweigert hatte, unter Bonaparte zu dienen; man ver⸗ ſchrie ihn als einen Jacobiner und vergaß, daß ihn die Terroriſten zum Blutgeruͤſte hatten ſchleppen wollen; ſo verlaͤſtert und verleumdet, ward er ſeiner Stelle beraubt. Aber auch jezt verlor er den Muth nicht; ſehend, daß das Vaterland auf einem Punkte ſtand, wo es ent⸗ weder in einen Abgrund von Schmach, Ernie⸗ drigung und alter Mißbraͤuche zuruͤckſinken, oder zu einem neuen, glücklicheren Leben erwa⸗ chen mußte, ergriff er die Feder, und mehrere der ſchaͤtzbarſten Werke, ſowohl in Hinſicht der Kraft ihres Styles, als der Reinheit ihrer Grundſätze, wurden von ihm, zum Lroſt der Beſſeren, der Oeffentlichkeit ubergeben. Als man Herrn Morambert den Schmeiche⸗ leien Bonapartes widerſtehen ſah, da war man nicht ubel abgeneigt, ihn fur eben einen ſolchen Träumer und Thoren zu halten, wie Georg; da man aber in der Folge ſeine Feſtigkeit und ſein immer ehrenwerthes Benehmen bemerkte, da kam ihm die oͤffentliche Achtung wieder; allein es ging ihm dennoch, wie es immer den Beſſeren


