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gentlich.... und wenn der Miniſter nicht zu weit gehen will... ja, daß es dann nicht unmoͤglich iſt... Du verſtehſt mich.. eine Verſtaͤndigung kann ſtatt finden. Run, nicht wahr, Deine
Bedenklichkeiten, Deine ne ſ nd
hoben?“
Aus Achtung fur den Bruder ſeines ini unterdruͤckte Georg hier eine Aufwallung von
Verachtung.„Entſchuldigen Sie aufs neue meine Freimuͤthigkeit,“ ſprach er dann,„aber was Sie mir jezt ſagen, dient nur dazu, mich in mei⸗ nem Entſchluſſe zu beſtärken. Ich mochte gern in unſern Kammern Menſchen ſehen, die ihre eigenen, feſten Meinungen haben und nicht die von dieſer oder jener Parthei; noch weniger wuͤnſche ich Menſchen da zu ſehen, die bereit ſind, ihre Anſichten nach ihrem perſoͤnlichen theile zu wechſeln.“
Der Doctor legte ſich jetzt keinen Zwang mehr auf, den Unwillen zuruckzuhalten, den ihm Georgs unzweideutige Worte einfloͤßten; ein lebhafter Zorn trat an die Stelle der ſuͤßlichen und ſchmei⸗
chelnden Redensarten, mit denen er bisher um ſich geworfen hatte. Er nannte Georg einen
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