Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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ſchien allein die Gabe zu gohe das Wort fuͤhren zu koͤnnen; bei allen Andern ſtockte es, und die Unterhaltung ſchmachtete. Dies gab Georg Gelegenheit, die Anweſenden mit Muße zu betrachten; Herr Duͤbrocard ſchien ihm ein wenig aufgeblaſen, aber dabei doch oſfen zu ſeyn; in Madame ſah er eine zwar ſehr artige, aber auch ſehr ſtolze Frau; Mademoiſelle Al⸗ phonſine erſchien ihm neuerdings ſehr hubſch. Jezt richteten ſich ſeine Augen wieder auf Dau⸗ vert, und es ſiel ihm nun der Unterſchied zwi⸗ ſchen deſſen heutiger ſehr eleganter Kleidung, und deſſen leztlichem etwas verblichenen Anzuge, an dem Tage, wo er ihm bei dem Reſtaura⸗ teur traf, und wo jener von ihm das Geld ablieh, auf.

Von dem Wunſche beſeelt, ſeinen Wohlſtand und ſeinen Geſchmack bewundern zu laſſen, ſchlug Herr Duͤbrocard einen Spaziergang vor dem Eſſen in den Park vor; mit Vergnuͤgen nahmen Herr und Madame St. Firmin dies Anerbieten an. Man entſchuldigte ſich jezt ge⸗ gen den jungen verwundeten Fremden, daß man ihn auf eine kurze Zeit allein laſſen muͤſſe; aber