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ſeinen Gedanken eine dunkle Erinnerung; Punker bereute ſchon vielleicht zu viel geſagt zu haben.
„Ich möchte das Weib zuvor ſehen und ſprechen. Bring ſie hierher!“
„Da kennen der Herr Graf die Alte ſchlecht, wenn Sie das für möglich halten. Wer die Wanda ſpre⸗ chen will, muß ſie aufſuchen. Auch wäre es nach jenem damaligen Begebniß wohl von ihr zu viel verlangt, daß ſie ſich nochmals in des Löwen Rachen wagen ſollte. Sie iſt zu Vielen unter dem Kriegsvolk bekannt und ihr Ruf als Hexe und Zauberin ſteht zu feſt, als daß ſie dabei nicht das Schlimmſte befürchten müßte.“
„Nun gut, ſo will ich ſie in ihrem Schlupfwinkel aufſuchen Wo hauſt das Weib?“
„Fragen der Herr Graf den Wind, die Wolken, woher ſie kommen, wohin ſie gehen, und Sie werden eher noch eine Antwort erwarten dürfen, als daß Ihnen ir⸗ gend wer den Aufenthaltsort der Wanda mit Beſtimmt⸗ heit bezeichnen könnte. Es iſt nicht leicht und oft nicht ohne Gefahr, ſie auszuſpüren. Der Herr Graf wiſſen es ja, daß mich das letzte Aufſuchen der Alten mein Pferd und nahezu das Leben gekoſtet hat, und doch bin ich dabei noch in ihrer Auffindung vom Glücke beſonders begünſtigt geweſen. Ich beſitze nur ihr Verſprechen, daß ſie Freitag Nacht um die Mitternachtsſtunde auf dem


