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ſich fortzureißen.„Jede Spaltung unter uns muß, nach⸗ dem die Dinge einmal ſo weit gediehen ſind, den Zer⸗ fall der Armee um ſo ſicherer herbeiführen. Damit wären aber die von uns für die Aufſtellung unſerer Re⸗ gimenter aufgewendeten Summen unwiderruflich in den Wind geſchrieben. Se. däniſche Majeſtät bietet uns Sicherung für unſere Forderungen— wohlan, das iſt das Nächſte. Die von dem Herrn Oberſten von Rantzau proponirte Aenderung im Oberbefehl braucht ja zunächſt nur eine vorläufige zu ſein. Der von demſelben vorgeſchla⸗ gene und von uns anerkannte neue Führer wird dem Her⸗ zoge gegenüber unſer Sprecher ſein, das iſt zunächſt Alles, und bei dem letztern wird es ſtehen, dem ſo von uns auf ſeine Entſchließungen ausgeübten vereinten Druck nachzuge⸗ ben, oder auf die Gefahr, ſich ganz vereinzelt zu ſehen, auch dann noch ſeinem eigenen Willen zu folgen. Alle Vortheile ſprechen für den Vorſchlag des Herrn Oberſten Rantzau Die fernern Verhandlungen mit dem Herzoge werden dadurch vereinfacht und einer günſtigen Entſchei⸗ dung zugedrängt, der drohenden Gefahr eines erneuten Aufſtandes wird durch ein einheitliches Handeln vorge⸗ beugt, unſere Forderungen endlich finden ſich ſicherge⸗ ſtellt. Was können wir augenblicklich mehr verlangen? Ich meinestheils ſtehe deshalb auch keinen Augenblick an, mich für dieſen Vorſchlag zu erklären. Ich für


